Eine Gruppe polnischer Pilger, die vom Heiligtum Medjugorje in Bosnien und Herzegowina zurückkehrte, war an einem tragischen Straßenunfall in Ungarn beteiligt, bei dem 12 Menschen ums Leben kamen und 10 Schwerverletzte zu verzeichnen sind. Nach Angaben der Polizei von Mezőkeresztes, dem Ort im Osten des Landes in der Nähe des Vorfalls, der sich in der Nacht ereignet hat, geriet der Bus von der Straße ab, stürzte in einen Graben und kippte um.
Der Unfall auf der Autobahn
Die ersten Informationen deuten darauf hin, dass der Fahrer, der den Aufprall überlebt hat und bereits von den Behörden festgenommen wurde, vermutlich während der Fahrt eingeschlafen ist. Die Gruppe, insgesamt 57 Pilgerinnen und Pilger sowie zwei Fahrer, war auf dem Weg in die Region Podkarpackie im Südosten Polens.
Ungarn, Bus stürzt auf der Autobahn (Foto LaPresse)




Oltre ai 10 passeggeri in condizioni critiche segnalati dal ministero degli Esteri polacco, il servizio di ambulanza ungherese ha precisato che altre 37 persone hanno riportato ferite minori. Quasi tutti i coinvolti sono stati trasferiti negli ospedali della zona.
Die Trauer in den sozialen Medien
Der polnische Präsident Karol Nawrocki hat eine Beileidsbekundung an die im tragischen Unfall Verstorbenen ausgesprochen: „Angesichts dieser unvorstellbaren Tragödie, die uns alle betrifft, schließe ich mich den Gebeten und der Trauer der Familien der Opfer an“.
Der Premierminister Donald Tusk kündigte an, ein „Sonderflugzeug“ mit Beamten des Außenministeriums und medizinischem Personal zu entsenden, um den an dem Unfall beteiligten Polinnen und Polen Beistand zu leisten. Auch Ungarns Ministerpräsident Péter Magyar hat sein tiefstes Beileid den Familien der Opfer ausgesprochen und den Rettungsdiensten für die Einsatzmaßnahmen gedankt.
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Lukas Steinberger