Noemi: Foto aus dem Spital nach dem Sturz – „Ich habe großen Schrecken bekommen, aber zum Glück geht es mir gut“

29. August 2026

| Lukas Steinberger

Durch ein Foto, das sie auf einem Krankenhausbett zeigt, mit dem Halskragen und dem Eisbeutel am Kopf, hat Noemi alle beruhigt bezüglich ihres Gesundheitszustandes nach dem schweren Sturz von gestern, Sonntag, dem 19. Juli. Die Sängerin befand sich mitten in ihrem kostenlosen Konzert auf dem Piazzale Cristoforo Colombo in San Salvo Marina, Provinz Chieti, als sie sich dem Publikum am Bühnenrand näherte, das Gleichgewicht verlor und heftig zu Boden stürzte.

Ein paar Stunden nach dem Vorfall und dem Entsetzen der Anwesenden und aller Fans, die wegen der Nachricht und dem Video, das den Ablauf des Unfalls zeigte, besorgt waren, schrieb Noemi daraufhin ihren Beitrag auf Instagram: „Ich wollte euch nach dem, was gestern Abend passiert ist, beruhigen. Es war nicht meine Absicht, Akrobatik zu machen; ich trug meine gewohnte Brille. Ich habe einen großen Schrecken bekommen, aber zum Glück geht es mir gut: Ich habe ein paar Blessuren und ein wenig Schmerz.“

Daraus ergibt sich das Bedauern über die Absage der nächsten Termine, offensichtlich bedingt durch den Krankenhausaufenthalt: „Es tut mir unglaublich leid, die nächsten Konzerte absagen zu müssen, aber die Ärzte haben mich gebeten, mir vier Wochen Ruhe zur Erholung zu gönnen. Vielen Dank von Herzen für all eure Nachrichten, die Zuneigung und Nähe. Ihr habt mir wirklich viel Liebe spüren lassen. Ich lasse mir den Kopf nicht unterkriegen – macht euch keine Sorgen!“, schloss sie.

Alle Informationen zu den betroffenen Terminen gibt das Team der Künstlerin bekannt; sie werden innerhalb von 48 Stunden mitgeteilt.

Lukas Steinberger

Lukas Steinberger

Ich bin Lukas Steinberger, Redakteur bei AUSTRIA24 TV mit Fokus auf Politik und Gesellschaft. Nach meinem Journalismusstudium in Wien habe ich für verschiedene Medien gearbeitet und mich auf analytische Berichterstattung spezialisiert. Mein Ziel ist es, komplexe Themen verständlich zu machen und die Perspektiven der Menschen sichtbar zu machen.