Die Feier zum Sieg Spaniens bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 endete tragisch in Ciudad Rodrigo, im Westen der Iberischen Halbinsel. Ein 13-jähriger Junge starb, und weitere wurden in der Nacht vom 19. auf den 20. Juli bei Straßenfeiern verletzt. Nach spanischen Medienberichten starb der Junge beim Einsturz einer Fontäne, auf die mehrere Zuschauer geklettert waren.
‼️Ein Minderjäriger stirbt in Ciudad Rodrigo, nachdem der Pfeiler des Brunnens Árbol Gordo herabgestürzt isthttps://t.co/zB2qNy29TX pic.twitter.com/usUH92hMzX
— La Gaceta de Salamanca (@LaGacetaSA) 19. Juli 2026
Junge stirbt während der Feierlichkeiten zur Fußball-Weltmeisterschaft
Es scheint, dass das Opfer und die Verletzten sich am Brunnen Árbol Gordo feierten, als die Struktur nachgab. Mehrere Beamte der örtlichen Polizei eilten sofort herbei, um den Jungen aus den Trümmern zu befreien, doch die erlittenen Verletzungen waren zu schwer.
Der Brunnen Árbol Gordo befindet sich an der Glorieta des Árbol Gordo, einem bedeutenden Kreisel und Treffpunkt von Ciudad Rodrigo. Der Platz trägt den Namen eines einst in der Gegend stehenden großen historischen Baumes.
Was geschah, wird von den lokalen Behörden untersucht. Die Gemeinde Ciudad Rodrigo veröffentlichte eine offizielle Beileidsbekundung: „Was als Feier des spanischen Nationalteams bei der Fußball-Weltmeisterschaft gedacht war, ist in eine Tragödie umgeschlagen.“