WM-Feier endet tragisch: Brunnen stürzt ein, 13-jähriger Junge stirbt in Spanien

1. August 2026

| Lukas Steinberger

Die Feier zum Sieg Spaniens bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 endete tragisch in Ciudad Rodrigo, im Westen der Iberischen Halbinsel. Ein 13-jähriger Junge starb, und weitere wurden in der Nacht vom 19. auf den 20. Juli bei Straßenfeiern verletzt. Nach spanischen Medienberichten starb der Junge beim Einsturz einer Fontäne, auf die mehrere Zuschauer geklettert waren.

Junge stirbt während der Feierlichkeiten zur Fußball-Weltmeisterschaft

Es scheint, dass das Opfer und die Verletzten sich am Brunnen Árbol Gordo feierten, als die Struktur nachgab. Mehrere Beamte der örtlichen Polizei eilten sofort herbei, um den Jungen aus den Trümmern zu befreien, doch die erlittenen Verletzungen waren zu schwer.

Der Brunnen Árbol Gordo befindet sich an der Glorieta des Árbol Gordo, einem bedeutenden Kreisel und Treffpunkt von Ciudad Rodrigo. Der Platz trägt den Namen eines einst in der Gegend stehenden großen historischen Baumes.

Was geschah, wird von den lokalen Behörden untersucht. Die Gemeinde Ciudad Rodrigo veröffentlichte eine offizielle Beileidsbekundung: „Was als Feier des spanischen Nationalteams bei der Fußball-Weltmeisterschaft gedacht war, ist in eine Tragödie umgeschlagen.“

 

Lukas Steinberger

Lukas Steinberger

Ich bin Lukas Steinberger, Redakteur bei AUSTRIA24 TV mit Fokus auf Politik und Gesellschaft. Nach meinem Journalismusstudium in Wien habe ich für verschiedene Medien gearbeitet und mich auf analytische Berichterstattung spezialisiert. Mein Ziel ist es, komplexe Themen verständlich zu machen und die Perspektiven der Menschen sichtbar zu machen.