Der rumänische Geheimdienst SRI hat mitgeteilt, dass er eine Sabotageoperation vereitelt hat. Die Fäden der Mission im nationalen Hoheitsgebiet sollen aus Moskau gezogen worden sein. Im Zentrum der Untersuchung steht ein russischer Staatsbürger, der seit Februar 2026 überwacht wird.
Die Anschuldigungen
An der Operation des SRI haben das rumänische Ermittlungs- bzw. Sicherheitsorgan DIICOT, die Abteilung zur Bekämpfung der organisierten Kriminalität (DIICOT), und die Abteilung für Verteidigungsnachrichten-Dienst (MAPN-DGIA), sowie externe Partnerdienste mitgewirkt. Der russische Staatsbürger, der in Rumänien wohnhaft ist, wird beschuldigt, fotografisches und videografisches Material über Kommunikationszentren und Militärbasen gesammelt zu haben, die von den Verbündeten der NATO genutzt werden. Zudem soll der Beschuldigte Informationen über Standorte von Verteidigungs- und Sicherheitsinstitutionen sowie über einige kritische Infrastrukturen gesammelt haben.
Secondo l’Sri, le modalità dell’operazione sono simili a quelle già utilizzate in altri Paesi europei da reti di sabotatori coordinate da entità russe e ricordano casi sventati in Romania nel 2024 e nel 2025, quando un cittadino russo era stato incaricato tramite un intermediario di filmare obiettivi militari strategici, compresi aerei cargo ucraini.
„L’indagine ha inoltre rivelato che la Federazione Russa continua a utilizzare persone appartenenti a categorie vulnerabili per compiere questo tipo di attività illegali“, ha affermato l’intelligence.