Robert Pattinson ist der Protagonist von Primetime, einem der am sehnlichsten erwarteten Titel der Internationalen Filmfestspiele von Venedig. Ein Schauspieler, der den Sprung vom Independentkino zu großen Hollywood-Produktionen geschafft hat, hat Pattinson im Laufe der Jahre einen Weg abseits der naheliegendsten Pfade gezeichnet, indem er Rollen und Projekte oft unvorhersehbar wählte. Diesmal überrascht er erneut mit einem Biopic, das sich einige Freiheiten nimmt.
Im Video-Interview geht Pattinson genau von hier aus — vom Reiz der ambivalentesten Seiten seiner Figuren — und fasst es so zusammen: „Es macht immer Spaß, dunkle Charaktere zu spielen“. Danach zieht er Bilanz über die letzten Monate seiner Karriere, von Primetime bis Odisseam, in dem er Antinoo verkörpert, und deutet auch die kommenden Verpflichtungen an.
Unter diesen gibt es unvermeidlich Batman: Pattinson gibt einige Einblicke in das neue Kapitel, an dem er arbeitet, und bestätigt die Sorgfalt, mit der er eine der ikonischsten Rollen seiner Filmografie weiterentwickelt, ohne jedoch darauf zu verzichten, auch künftig in verschiedenen Registern und Bereichen unterwegs zu bleiben.
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