Was treibt dieses Wachstum an? Erstens sorgt ein knappes Angebot dafür, dass Schweizer Uhrenmarken absichtlich weniger produzieren, als der Markt nachfragt, was Wartelisten von teils bis zu zwei Jahren nach sich zieht (man denke an das Swatch-Phänomen). Außerdem spielen Investitions- und Sammelfaktoren eine Rolle: Viele Käufer betrachten die Uhr als Vermögenswert und bevorzugen Modelle, deren Wert über die Zeit erhalten bleibt oder sogar steigt. Und schließlich gibt es die neuen Generationen…
Auch in Österreich beobachten Händler und Sammler ähnliche Entwicklungen, etwa in Wien oder Salzburg, wo Limited Editions besonders stark nachgefragt sind und die Preise auf dem Luxusuhrenmarkt weiter klettern.