Wie der Vater, so der Sohn. Für Prinz George kam der Tag des großen Schrittes: Mit gerade einmal 13 Jahren beginnt der älteste Sohn von William und Kate Middleton offiziell seinen Weg am Eton College.
Das Bild des jungen Prinzen, der die Schwelle des historischen männlichen Instituts im Berkshire überschreitet, ging sofort um die Welt und löste den unvermeidlichen Déjà-vu-Effekt aus: Die Ähnlichkeit zu Papa William an seinem ersten Tag in Eton, im inzwischen längst vergangenen Jahr 1995, ist wirklich beeindruckend.
Eine Erziehung zum modernen König
In Übereinstimmung mit der Familientradition, nach der nicht nur der Vater, sondern auch Onkel Harry, auf die Bänke von Eton ging, wird George die berühmte Schule besuchen, die im Jahr 1440 von Heinrich VI. gegründet wurde — eine historische Schmiede von Royals und britischen Staatschefs (von William Gladstone bis David Cameron und Boris Johnson).
Eine Wahl, die nicht nur symbolisch, sondern auch strategisch und logistisch ist: Eton liegt tatsächlich nur etwa fünfzehn Autominuten von Forest Lodge entfernt, der Residenz der Prinzen von Wales in Windsor. Wie von Melanie Sanderson (Good Schools Guide) der BBC erläutert, stellt die Schule für die Eltern „die beste Vorbereitung auf ein modernes und aktives Königshausleben“ dar.
Die Wahl dieser Schule hat jedoch einige Bedenken aufkommen lassen, insbesondere angesichts der vielen Modernisierungsversprechen der Monarchie, die von den PR-Verantwortlichen der Prinzen von Wales verbreitet wurden, und angesichts der hohen Schulgebühren. Es gab die Erwartung, dass die Krone etwas Kostenbewussteres wählen würde, aber so ist es nicht gekommen.
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Die Kühle des Palasts gegenüber Harry und Meghan
Während die Zukunft der Monarchie ihre ersten Schritte in Eton macht, muss die Gegenwart mit den alten familiären Bruchlinien klarkommen. Die britische Presse widmet dem offiziellen Schreiben des Königshofs von Charles große Aufmerksamkeit.
In der Mitteilung heißt es, dass Prinz Harry und Meghan Markle, von den USA in das Vereinigte Königreich zurückgekehrt, sich im Land ausschließlich als „private Bürger“ aufhalten und ihre kommerziellen sowie karitativen Tätigkeiten privat fortsetzen werden. Laut dem Daily Mail soll das Paar von der Strenge des Briefes überrascht gewesen sein.
Deutlich direkter der Sun, der auf der Titelseite mit „Megxit bedeutet Megxit“ titulierte und bestätigte, dass die vorübergehende Rückkehr der Sussex-Ducen die 2020 vereinbarten Absprachen, sich aus den aktiven Rollen der Königsfamilie zurückzuziehen, nicht ändere. Auf Seiten des Paares hieß es nach Worten eines Sprechers, sie seien „überrascht, nicht informiert worden zu sein“ über die Verbreitung der Nachricht.
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Der kleine George wird 13. Von September an ändert sich für ihn alles: Er wird das Eton College besuchen (wohin auch schon sein Vater ging), das fast 80.000 Euro pro Jahr kostet