In einem unzensierten Interview, das in der letzten Folge der Show von Fedez geführt wurde, bricht der Erbe des Luxottica-Hauses Tabus rund um seine persönliche Sphäre. Zwischen intimen Anekdoten, ungelösten familiären Dynamiken und unkonventionellen unternehmerischen Entscheidungen betont der Manager seinen Wunsch, ein neues Gesicht zu zeigen. Ein Porträt ohne Filter, über das sicher viel diskutiert wird und das bereits nach den Vorabberichten zu Aussagen über Frauen und Drogen Gegenstand der Debatten war.
„Goldene Schlösser, Babysitter, Dienerschaft, Privatjets, schön bin ich jetzt, wo ich 30 bin, aber wenn du 5 bist oder 18, wirst du aus dem Haus geworfen, weil die Freundin, die du mitgebracht hast, den Eltern nicht passt…“, diese Worte in der Folge, die gerade erst ausgestrahlt wurde, von Leonardo, einem der sechs Söhne des berühmten Gründers von Luxottica.
Le droghe e gli psicofarmaci
Das Gewicht eines belastenden Namens und das ständige Gefühl, nach sozialer Stellung beurteilt zu werden, haben im Laufe der Jahre Phasen innerer Verirrung genährt. „Jene Dunkelheit, die ich empfand, wurde auch durch Drogen gefüllt. Ich sage das nicht aus Überheblichkeit, sondern weil ich sicher bin, dass viele Menschen dieselbe Situation durchleben und niemand es sagt. Es soll zeigen, dass man nicht schwach ist und dass man es schaffen kann. Ich behaupte nicht, dass ich ganz davon befreit bin, aber dieses Mal sehe ich das Licht“, offenbart der Unternehmer, der offen auch den täglichen Kampf gegen Schlaflosigkeit und den langwierigen Medikamentengebrauch thematisiert.
Er fügt hinzu: „Die Drogen lassen die Ursachen nicht erkennen, sie sind vielmehr deren Folge. Meine eigentliche Abhängigkeit, die ich weiterhin habe, sind Benzodiazepine; ohne sie kann ich nicht schlafen. Während ich das sage, brennt mir die Speiseröhre, weil ich sehr stolz bin. Darauf bin ich wirklich abhängig.“
Cosa c’è dietro le dimissioni di Leonardo Maria Del Vecchio da EssilorLuxottica
La figlia Bianca
Im Bericht von Del Vecchio (Sohn von Leonardo Del Vecchio und seiner dritten Ehefrau Nicoletta Zampillo) markiert der Wendepunkt nicht so sehr durch eine finanzielle Transaktion, sondern durch ein zutiefst persönliches Ereignis: die Geburt der Tochter Bianca.
„Es war wie eine jener Ohrfeigen, die man sich immer gewünscht hat, um sich von einer Realität zu befreien, die man sich neu aufgebaut hatte. Heute ist der wahre Richter über mein Handeln, sowohl beruflich als auch menschlich, nicht die Gerichte oder Zeitungen, sondern meine Tochter.“
Die Tochter von Leonardo Maria Del Vecchio heißt Bianca (geboren im Juli 2025). Die Mutter des Kindes ist seine Ex-Partnerin Sara Soldati, Model und ehemalige Teilnehmerin der Grande Fratello Vip. In seinem persönlichen Weg findet sich auch eine reife spirituelle Reflexion, fern von traditionellen Dogmen.
L’editoria, la “laurea inutile” alla Bocconi
„Credo davvero nell’uomo che era Gesù: una figura non sterile, che non poneva limiti alla libertà, vicina agli ultimi e lontana dal moralismo“, sagt er. Sul modello di fare imprenditoria dice: “Ho fatto 2.000 posti di lavoro in 3 anni, mai licenziata una persona, tranne i manager. Ma loro meritano di essere licenziati se non portano risultati e sono gran pagati. Da quando ho aperto il family office ho investito più di mezzo miliardo di euro, il 98% in Italia”.
“Le grandi firme non ci sono più, per questo ho investito nell’imprenditoria. Ormai alcuni giornali, anche i più grandi, le views li fa sul gossip. Sulla cronaca rosa”, dice lui.
Tra le affermazioni destinate a far discutere nei corridoi degli atenei milanesi, c’è la netta presa di posizione sull’Università Bocconi, istituzione in cui lo stesso Del Vecchio ha studiato. Rispondendo alle domande di Mr.Marra e Fedez sul futuro professionale delle nuove generazioni e sulle difficoltà dei giovani nell’affermarsi, l’imprenditore ha smontato la narrazione dei percorsi accademici tradizionali come garanzia automatica di successo: “Continuare a spingere i figli a prendere una laurea alla Bocconi, che per primo ho preso anch’io, non ha più lo stesso valore di una volta: ormai ce l’hanno tutti. Il mondo è pieno di colletti bianchi”.
Leonardo Maria Del Vecchio: „Ho fatto l’amore con più di 2mila donne. Il buio colmato anche dalla droga“. E annuncia la vendita di uno yacht
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